Zwangsversteigerungen In Las Vegas - Jetzt Investieren!
Der US Bundesstaat Nevada steht an erster Stelle in Sachen Zwangsversteigerungen. Satte 881 Immobilien (Stand 24.04.2007) – Tendenz steigend – stehen zur Zwangsversteigerung und können bis zu 50% unter Marktpreis erworben werden.
Wie kommt es nun zu der steigenden Anzahl dieser „Foreclosures?“ Anders als in Deutschland gibt es verschiedene Finanzierungsoption beim Immobilienerwerb. In der Niedrigzinsphase vor 3-4 Jahren war die so genannte „ARM“ Adjustable Rate Mortgage der Renner, wobei 100% der Kaufsumme finanziert wurden. Die Besonderheit dieses Finanzierungsmodells zeichnete sich durch niedrige Monatsraten aus, wobei keine Amortisation erfolgte sondern lediglich der Zins bezahlt wurde. Der Zins bei den „ARM“ Modellen ist für eine Laufzeit zwischen 1-5 Jahren fest geschrieben und orientiert sich danach am Markt. Meistens konvertieren die „ARM’s“ dann auch noch in konventionelle Hypotheken, d.h. es werden Zinsen und Tilgung fällig.In den Jahren 2002 – 2004 wurden in Las Vegas im privaten Immobiliensektor Renditen von bis zu 50% pro Jahr erzielt. Es ab im Durchschnitt 3000 Objekte am Markt jedoch 12.000 Käufer. Viele „Glücksritter“ und Spekulanten nutzten diesen Trend, um praktisch ohne Eigenkapital eine oder mehrere Immobilien zu erwerben, um sie nach 2 Jahren wieder ab zu stoßen. Da die Renditen beachtlich waren, wurden die Kredite natürlich aufgestockt.
Ab 2006 drehte sich jedoch der Immobilienmarkt in Las Vegas. Anstatt durchschnittlich 6000 Immobilien waren auf einmal fas 24.000 im Verkauf. Gleichzeitig wurden die ARM’s dem Markt angepasst. Zinssprünge von bis zu 6% waren keine Seltenheit und so konnten viele Investoren die fälligen Kredite nicht mehr bedienen.
Wir können daher nur jedem Investor raten jetzt in den Las Vegas Immobilienmarkt zu investieren; denn nach wie vor ziehen monatlich 6.000 Einwohner nach Las Vegas. Die Preise werden also langfristig wieder ansteigen.
Die sogenannten Foreclosures/Shortsales sind meistens in einwandfreiem Zustand. Viele der Einfamilienhäuser wurden noch nicht bewohnt und somit makellos.









